Der Osterhase zu Besuch im „Kinderland“

Die Kita Kinderland ist „ein Ort der Geborgenheit und Fürsorge“. Vielfältiges Lernen und die Erweiterung des Erfahrungshorizonts sind hier Teil des Gesamtkonzepts. Die MLK möchte im Rahmen ihrer Patenschaft zu den positiven Erfahrungen beitragen. Besonders an Ostern.

Man kennt sich in der Kita „Kinderland“. Schließlich ist Birgit Uhle, Leiterin der Projektentwicklung beim Windparkprojektierer MLK, immer wieder in Prenzlau zu Gast. Am Jahresende war es der Nikolaus, der ein paar tolle Überraschungen im Gepäck hatte; dieses Mal war Ostern der Anlass. Und es gab einiges zu entdecken an diesem Tag, nicht nur bunte Eier. Doch erst einmal gab es eine Stärkung beim gemeinsamen Osterfrühstück.
Die Kindergärtnerinnen Carina Krohn und Kathrin Gierke hatten ein Osterfrühstück hergerichtet, zu dem es ein kindgerechtes Buffet gab. Jeder konnte sich selber bedienen und essen, was am besten schmeckt. Dann ging es an das Suchen der Ostereier. Für manche Kinder mit Migrationshintergrund war das der erste Kontakt mit der Ostertradition. Alle hatten große Freude, nicht nur die Kinder, die aufgeregt das Kita-Gelände durchsuchten und sich hier und da auch mal Tipps gaben, wie das mit dem Suchen am besten vonstattengeht. Auch die Betreuerinnen und Betreuer hatte dabei ihre Freude.
Das anschließende Ostereiertrudeln fand – wetterbedingt – in den Räumen der Kita Kinderland statt: Aber man wusste sich zu helfen und baute aus Bank und Rutsche kurzerhand eine Schräge für die Ostereier. Die anschließende Überraschung war dann das Highlight des Tages und des Besuchs von Birgit Uhle: Der Osterhase hatte ein Berufsbekleidungs-Spiel zum Geschenk dabei. Welche Kleidung gehört zu welchem Berufsfeld? Birgit ließ es sich nicht nehmen, zeigte die einzelnen Kostüme nacheinander auf und es wurde wild geraten. Ein toller Spaß.
Schlussendlich hab es noch für jeden ein Tütchen mit kleinen Schokoeiern und anderen Naschereien. Der Besuch hat wieder einmal gezeigt, dass die Patenschaftsarbeit von Unternehmen wie der MLK ein wichtiger Baustein für die Unterstützung lokaler Einrichtungen durch Institutionen und Unternehmen der Region ist.


Rotorblattgiganten aus Brandenburg

Berlin, 4.4.2017: Geschätzte 700 Mitarbeiter beschäftigt Vestas bereits im brandenburgischen Lauchhammer. Dort lässt der Windenergieanlagen-Hersteller und bewährter Projekt-Partner der MLK Rotorblätter herstellen. Jetzt sollen noch 300 Arbeitsplätze dazukommen – um die größten Rotorblätter des Unternehmens für den Einsatz an Land zu bauen, so berichtet die Märkische Oderzeitung am 28. März 2017.

55 Meter lang waren die Rotorblätter, die Vestas bislang in Lauchhammer im Kreis Oberspreewald-Lausitz herstellte. Jetzt legt Vestas noch etwas drauf: Für die Anlagen des Typs V136 werden Blätter mit einer Länge von 67 Meter eingesetzt. Diese werden nun erstmals in Serie gefertigt, und das im brandenburgischen Lauchhammer. Größere Rotorblätter bietet Vestas sonst nur im Offshore-Bereich.

Mit der Aufnahme der Produktion schafft Vestas 300 neue Arbeitsplätze und beschäftigt damit rund 1.000 Mitarbeiter am brandenburgischen Standort. Produziert wird für Projekte weltweit, doch die ersten Rotorblätter sind für ein Windenergieprojekt in der Lausitz bestimmt. Das erste Blatt soll Mitte Mai fertiggestellt werden.

Sämtliche Blätter, die die MLK in ihren Projekten einsetzen, stammen aus Lauchhammer, wie Heinrich Lohmann, Geschäftsführer der Gruppe, jüngst erklärte. Lohmann fügte hinzu: „Wir legen Wert darauf, dass möglichst viel unserer Investitionen unserer Windparks in Brandenburg ankommen.“