MLK überreicht Kita schattenspendende Plane

Jacobsdorf, den 30. Juli 2019: Nicht nur im Hochsommer brennt die Sonne manches Mal so sehr, dass es gerade für Kinder unangenehm oder gefährlich werden kann. Damit die Kinder der Kita Kinderland in Prenzlau trotzdem die warmen Tage draußen genießen können, hat die MLK der Einrichtung nun eine Plane für ein Pavillon gespendet.

Die MLK setzt ihr Engagement für die Kita Kinderland fort: Nach der Finanzierung und Begleitung von Ausflügen, der Einladung der Kinder in die Betriebsräume oder der Versorgung der Kinder mit Milch hat das Unternehmen der Kindertagesstätte nun eine Plane überreicht.

 

Unter dem großen, robusten Schattenspender hat der Nachwuchs jede Menge Platz zum Malen, Basteln und Spielen. So können die Kita-Gruppen, auch wenn die Sonne hoch am Himmel steht, nach draußen gehen.

Die Kinder der Kita Kinderland freuen sich über den neuen schattenspendenden Pavillon.

Übergeben wurde die Sonnenplane beim Kinderfest der Kita. Dabei wurde die MLK vom Prenzlauer Bürgermeister für ihr Engagement geehrt. Um dieses Engagement zu manifestieren, hatte das Unternehmen bereits 2015 einen Patenschaftsvertrag mit der Katzengruppe der Kita Kinderland geschlossen.


MLK trommelt für die Windenergie

Jacobsdorf, den 26. Juli 2019: Es gibt gute Argumente dafür, auf Windenergie zu setzen. Rund um die Windpark Grünow der MLK kann man ab sofort einige davon lesen. Die MLK beteiligt sich damit an der Kampagne „DIE WINDKRAFT – Energie von hier“ vom Bundesverband WindEnergie (BWE).

Dass von Windparkprojekten nicht nur Investoren und Anlageneigentümer profitieren, ist bei der MLK nichts Neues. Schließlich zeigt der Windpark-Projektierer mit Anrainerstrom, einer grünen Spareinlage und Patenschaften für soziale Einrichtungen auf verschiedenartige Weise, wie die Bevölkerung vor Ort einbezogen werden kann. Doch auch darüber hinaus sind Windenergieprojekte für Bürgerinnen und Bürger, Gemeinden und ganze Regionen ein Gewinn.

 

Damit möglichst vielen diese positiven Auswirkungen bewusst wird, beteiligt sich die MLK nun an einer Kampagne des BWE. Mit „DIE WINDKRAFT – Energie von hier“ und zahlreichen Plakatmotiven möchte der Verband über die vielen Argumente für Windenergie aufklären. So stärkt sie unter anderem ländliche Gebiete, bietet zahlreiche Arbeitsplätze und fördert den Klima- und Naturschutz. Von vielen dieser Vorteile kann man nun auf Plakaten lesen – so auch beim MLK-Windpark Grünow.

Die Windenergie Kampagne Grünow

Vor dem Windpark Grünow in Prenzlau wirbt die MLK nun für die Windenergie

Ziel ist es einerseits, die Akzeptanz für Windparkprojekte vor Ort zu stärken. Denn diese stoßen noch immer häufig auf Widerstand in der Bevölkerung und verzögern damit die Umsetzung. Andererseits soll die Politik dazu bewegt werden, bessere Rahmenbedingungen für den Windenergieausbau zu schaffen. Denn nur so sind die Ziele der Energiewende zu erreichen.


Nachts soll es wieder dunkel sein: MLK beteiligt sich an System zur Bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung im Raum Prenzlau

Jacobsdorf, den 25. Juli 2019: Noch bevor der Gesetzgeber den Einsatz einer sogenannten Bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung (BNK) vorschreibt, beteiligen sich die MLK Windparks an einem Pilotprojekt in der Region Prenzlau.

Bislang gehört das rote Blinken noch zur üblichen Erscheinung eines Windparks in der Nacht. Diese Nachtkennzeichnungen dienen dazu, den Flugverkehr sicherer zu machen. Neuere Windparks legen Wert darauf, dass die Nachtkennzeichnung synchronisiert werden, um die Belastung für Anrainer gering zu halten.

 

Aber selbst dieses Blinken soll jetzt zur Ausnahme werden: Neue Technologien ermöglichen mittlerweile, dass die Nachtkennzeichnung nur aktiv ist, wenn auch wirklich ein Flugzeug in der Nähe ist. Die MLK Windparks in Prenzlau beteiligen sich an einem solchen Pilotprojekt, das vom Lokalmatador Enertrag auf den Weg gebracht wurde.

 

Das „Dark Sky“ genannte System einer Tochterfirma der Enertrag AG basiert auf der Radartechnologie, das Flugzeuge in einem Umkreis von vier Kilometern und einer Höhe von bis zu 600 Metern registriert. Nähert sich ein Flugzeug, wird das Rotlicht an den Masten der Windenergieanlagen eingeschaltet. Kein Flugzeug am Himmel – kein Warnblinken. Je nach Flugaufkommen bedeutet das, dass die Nachtkennzeichnungen bis zu 95 Prozent der Zeit ausgeschaltet bleiben.

 

Für die Installation der Radargeräte wurde ein eigener Radarmast errichtet und ein eigenständiges Netzwerk eingerichtet, mit dem die Windparks an die Dark-Sky-Schnittstelle angeschlossen werden. Der Betrieb von Dark Sky ist auf 20 bis 25 Jahre – und somit auf die Lebensdauer der Windenergieanlagen – ausgelegt.

 

Damit beteiligen sich die MLK Windparks, lange bevor der Gesetzgeber die Bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung zur Pflicht macht, im Raum Prenzlau an einem System zur Verminderung der Lichtemissionen und somit zur Rücksichtnahme auf die Anrainer. Ziel ist letztendlich die Akzeptanzsteigerung für die Windenergienutzung. Diese Erfahrungen will MLK auch bei der Implementierung eigener Systeme in den anderen Bestandswindparks nutzen.

 

Ab dem 1. Juli 2020 soll die Bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung für alle Neu- und Bestandsanlagen Pflicht werden. Es wird jedoch erwartet, dass es zu Verzögerungen bei der Umsetzung kommen wird.