Vom Aufbau des Fundaments über die Anlieferung der Rotoren bis zur Endmontage waren die Fotografen Markus Bullik und Jörg Weusthoff dabei. Ihre Bilder umfassen seltene Einblicke vom Bau einer Windenergieanlage, spektakuläre Drohnenaufnahmen aus reizvollen Perspektiven und Porträts von den Menschen auf der Baustelle.
Den Bildband kann man zwar nicht kaufen – er wird exklusiv in limitierter Auflage an Kunden und Partner der MLK verschenkt – hier finden Sie allerdings einen kleinen Einblick zum Durchblättern:
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Seit einigen Jahren macht die MLK im Raum Prenzlau mit den Stadtwerken gemeinsame Sache: Die Stadtwerke Prenzlau liefern klimaschonenden Strom – die MLK reduziert dauerhaft die Kosten. Das Angebot richtet sich dabei exklusiv an Bürgerinnen und Bürger in der Nachbarschaft der MLK Windparks.
Allerdings haben die Stadtwerke Prenzlau das Neukundengeschäft nun vorerst stoppen müssen. Die hohen, schwankenden Beschaffungskosten machen diesen Schritt derzeit unumgänglich. Ebenso unumgänglich waren Preiserhöhungen für die Bestandskunden. Diese fallen aber im Vergleich noch moderat aus. Und durch die Vergünstigung der MLK bleibt der klimafreundliche Strom bezahlbar.
Hier finden Sie die aktualisierten Preise und alle weiteren Informationen zum MLK Anrainerstrom:
MLK Anrainerstrom in Grünow und Drense in der Gemeinde Grünow
MLK Anrainerstrom in Schenkenberg, Baumgarten und Wittenhof in der Gemeinde Schenkenberg
Wenn sich die Beschaffungspreise an der Strombörse wieder stabilisiert haben, wird auch der MLK Anrainerstrom erneut buchbar sein. Wir werden dazu umgehend informierten.
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In den insgesamt 15 Containern, die die MLK-Gruppe aufstellen wird, sind 28.000 Batteriemodule zusammengeschaltet. Diese können gemeinsam 40 Megawattstunden grüne Energie speichern. Geladen wird dann, wenn besonders viel Windstrom produziert wird – mehr als das Stromnetz aufnehmen kann.
Benötigt das Netz mehr Energie, speisen die Batteriespeicher ins Stromnetz ein. Das steigert die Netzstabilität. Besonders effizient, da die Speicher deutlich schneller auf Frequenzschwankungen im Netz reagieren und Regelenergie bedarfsgerecht bereitstellen können.

Die Batteriemodule in den Containern speichern flexibel Strom oder speisen bei Bedarf Strom als Regelenergie für die Netzstabilität ein. © Visualisierung: TRICERA energy GmbH
Die Standorte für die ersten beiden dieser Projekte liegen in Blumberg bei Berlin und in Jacobsdorf bei Frankfurt (Oder). Mehrere kleine Photovoltaik-Freiflächenanlagen, die in unmittelbarer Nähe errichtet werden, sollen außerdem einen Teil der benötigten Energie für den Betrieb der Speicher, des Umspannwerks und der angeschlossenen Windenergieanlagen decken.
Hersteller und Lieferant der Batteriespeicher ist die TRICERA energy GmbH aus Sachsen. TRICERA ist ein junges, innovatives Unternehmen, das zugleich auf eines der führenden Teams im Bereich der regenerativen Energien zurückgreifen kann. Das Unternehmen entwickelt, plant und errichtet mittlere bis große Batteriespeicher, die optimiert sind für die Kopplung mit Erzeugungsanlagen der Erneuerbaren Energien. Die leistungsoptimierten Systeme werden individuell angepasst auf die Anforderungen der internationalen Kunden entwickelt.
Die Batteriespeicher in Blumberg und Jacobsdorf werden voraussichtlich im Sommer 2023 ihre Arbeit aufnehmen. Auch an weiteren Umspannwerken der MLK-Gruppe sollen vergleichbare Projektvorhaben folgen.
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Die MLK-Gruppe gehört mit mehr als 500 installierten Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 600 Megawatt zu den erfahrensten Projektentwicklern in Deutschland. Die allermeisten Anlagen betreibt die MLK nach der Installation selbst. Dazu kommen mehrere Umspannwerke und Biomassekraftwerke. Erste Photovoltaik-Anlagen sind in Planung.
Heute ist die MLK-Gruppe vor allem in Brandenburg tätig, hat aber seit einigen Jahren auch das Rheinland wieder in den Fokus genommen. Die MLK-Gruppe arbeitet intensiv an der ökologisch nachhaltigen Energieerzeugung und der Energiewende.
Pressekontakt:
MLK-Gruppe
Prof. Dr. Walter Delabar
In Tenholt 33
41812 Erkelenz-Tenholt
Telefon: 0171-417 66 50
E-Mail: w.delabar@rez-windparks.de
Das Osterfest der Katzengruppe startete mit einem gemeinsamen Frühstück und mit von den Kindern gefärbten Eiern. Als diese samt anderer Leckereien verspeist wurden, ging es in die nahegelegene Turnhalle zum Highlight für die Kinder: Ganz der Tradition entsprechend, durften sie dort auf die Suche nach liebevoll gepackten MLK-Osterkörbchen gehen. Und das war gar nicht mal so einfach, da der Osterhase sie an knifflige Verstecke platzierte. Aber je kniffliger das Versteck, desto größer die Freude am Fund.
Nicht nur die Kinder, sondern auch die MLK-Mitarbeiter/innen wurden reichlich beschenkt – zum Beispiel mit herzlich gestalteten Osterkarten. Zum Schluss überreichte die MLK eine Spende in Höhe von 250 Euro an die Kita, was auch die Erzieher/innen sehr freute. Somit waren am Ende des Tages alle glücklich und die Vorfreude auf weitere gemeinsame Erlebnisse wächst.
Die MLK pflegt bereits seit 2015 eine Patenschaft mit der Katzengruppe der Kita Kinderland im Prenzlau. Im Zuge dessen unterstützt das Unternehmen die Einrichtung bei der Ausstattung, ermöglicht Ausflüge und begleitet Festivitäten. Auch finanziert die MLK die Versorgung der gesamten Kindertagesstätte mit Milch.
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Präzisionsarbeit im Rückwärtsgang: Für die 80 Meter langen Rotorblätter ging es einmal durch die Stadt Prenzlau. © Foto: MLK-Gruppe
Vorletzter Akt, und was für einer: Per Schwerlasttransport gelangten die nahezu 80 Meter langen Rotorblätter des neuen MLK Projekts zu ihrem Zielort bei Basedow, einem Ortsteil Prenzlaus. Dafür wurden sie auch einmal quer durch die Stadt befördert – und das drei Kilometer im Rückwärtsgang. Schwertransportfahrer können was. Ohne Zwischenfall sind die 95 Meter langen Schwerlasttransporte am Windpark an der höchsten Stelle der Uckermark, dem sogenannten Weinberg, angelangt. Die geplante Inbetriebnahme im April 2022 rückt damit einen großen Schritt näher.

So hoch wie sonst keine in der Uckermark: Die Windenergieanlage bei Basedow – hier noch ohne Rotorblätter – hat eine Nabenhöhe von 169 Metern. © Foto: Jörg Weusthoff
Sind die Blätter installiert, wird die Windenergieanlage der Ventus Bürgerstrom Basedow Nr. 66 GmbH & Co. KG die größte und leistungsstärkste in der Uckermark sein. Die Anlage vom Typ V162-6.0 des Herstellers Vestas bringt eine Nabenhöhe von 169 und einen Rotordurchmesser von 162 Metern aufs Tableau. Sie gehört zur 6-Megawatt-Klasse und soll jährlich rund 30.000 Megawattstunden ins Netz der E.DIS einspeisen.
Das sind Merkmale, die in der Uckermark bislang unerreicht waren. Damit hiervon auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort profitieren können, bietet der Projektentwickler, die MLK-Gruppe aus Jacobsdorf bei Frankfurt (Oder), Anrainerstrom an. Damit erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner der Prenzlauer Ortsteile Güstow und Basedow – exklusiv als Windpark-Nachbarn – vergünstigten Ökostrom. Der Tarif, den das Unternehmen in Partnerschaft mit den Stadtwerken Prenzlau anbietet, hält auch in Zeiten steigender Strompreise die Kosten niedrig. Und das, während gleichzeitig klimafreundliche Energie geliefert wird.
]]>Wie die Tageszeitung schreibt, sucht der Fotograf Markus Bullik
bei seinen Großprojekten aus der Industrie stets die menschliche Seite. So auch beim Repowering von zwei Windenergieanlagen an der Autobahn 46. Zwei Anlagen, deren Lebenszyklus dem Ende entgegenging, wurden durch zwei Windkraftanlagen neuester Generation ersetzt. Vom Rückbau bis zur Endmontage war Bullik mit Kamera und erstmals Drohne dabei.
Die Schwarz-Weiß- und Farbfotografien, Porträts, Luftbilder und Detailaufnahmen zeigen Handwerk, Technologie und die schiere Größe der Anlagen. Aber der Mensch rückt immer wieder in den Fokus Bulliks. Seine Aufnahmen flossen nun in einen großformatigen Bildband. Ideen- und Auftraggeber war MLK-Gründer und -Geschäftsführer Heinrich Lohmann.
Zu kaufen gibt es den Bildband nicht. Die MLK verschenkt ihn exklusiv in limitierter Auflage an Kunden und Partner des Unternehmens.
Der komplette Artikel der Rheinischen Post ist hier zu finden (hinter Paywall).
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In den Nachrichten sind sie derzeit immer wieder Thema: die steigenden Energiepreise. Die neuen Höhen sorgen nicht nur bei Verbrauchern für Ungewissheit. Auch so mancher Energieversorger hat Schwierigkeiten, Kunden und Interessenten eine belastbare Preisauskunft zu geben. Einige Versorger erhöhen die Preise massiv, andere rufen sogar einen Aufnahmestopp für Neukunden aus, um wenigstens Bestandskunden eine stabile Preisgestaltung bieten zu können.
Auch beim MLK Anrainerstrom in der Gemeinde Jacobsdorf sind die Preise für 2022 gestiegen – allerdings nur für Neukunden. Der Arbeitspreis pro Kilowattstunden muss für Neukunden des Anrainerstromtarifs um 10 Cent erhöht werden.
Das sind keine erfreulichen Nachrichten. Im Vergleich mit anderen Anbietern fällt die Preissteigerung aber noch überschaubar aus. Und durch die MLK Förderung bleiben die Stromkosten für Windparkanrainer in Jacobsdorf niedrig. Schließlich reduzieren die Zuschüsse der MLK Windparks die Stromrechnung Jahr für Jahr um 156 Euro. Im Sozialtarif für kinderreiche Familien und Geringverdiener wird es noch einmal 60 Euro günstiger.
Und ganz wichtig: Für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Jacobsdorf, die bereits den MLK Anrainerstrom erhalten, bleibt der alte Tarif erhalten. Erwartet wird, dass sich die Strompreisrally im zweiten Halbjahr wieder beruhigt, so dass für 2023 wieder halbwegs normale Preise erwartet werden.
Interessierte können sich nun also direkt für den MLK Anrainerstrom entscheiden oder die weiteren Entwicklungen der Energiepreise abwarten. Bei der MLK und der Naturstrom AG werden dazu immer wieder Neuigkeiten zu finden sein.
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Um die Bürgerinnen und Bürger aktiv und fair am Erfolg ihrer Windparks zu beteiligen, geht die MLK immer wieder neue Wege. So auch mit dem Crowdfunding-Projekt rund um die Beteiligung an einer Windenergieanlage im Eignungsgebiet Jacobsdorf. Um die direkten Anrainer anzusprechen, war ein Einstieg bereits ab 250 Euro möglich. Dafür winkt ein Zinssatz von 4,3 Prozent p.a. über die gesamte Laufzeit bis Ende 2028. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Jacobsdorf erhielten als Windpark-Anrainer ein Vorzeichnungsrecht, das von April bis Ende Mai reichte. Erst danach durften auch Interessierte aus anderen Regionen zeichnen.
Das unternehmerische Risiko, das Interessierte mit ihrem Darlehen eingehen, schreckte offenbar nicht ab: Das Gesamtvolumen von 400.000 Euro war bereits in kürzester Zeit nach der allgemeinen Freischaltung erreicht. Dass die betreffende Anlage bereits seit mehreren Jahren beständig Ertrag abwirft und die Professionalität aller beteiligten Unternehmen, war den Crowdinvestoren augenscheinlich Sicherheit genug.
Das Beteiligungsprojekt wurde von der MLK-Gruppe gemeinsam mit der DKB Crowdfunding GmbH für Privatanleger aufgelegt. DKB Crowdfunding ist ein Kooperationspartner der DKB (Deutsche Kreditbank AG). Weitere Sparmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger – speziell in der Nachbarschaft von MLK-Windparks – sind in der Planung.
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