Einladung und offener Brief

In einem offenen Brief an die Anwohner und die politisch Verantwortlichen der Stadt Prenzlau stellt die MLK die vielen positiven Aspekte des geplanten Solarparks Basedow-Güstow dar.

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In wenigen Stunden vollständig gezeichnet: Crowdfunding-Projekt zur Bürgerbeteiligung ein Erfolg

Jacobsdorf, den 14.6.2021: Das Angebot war ganz offensichtlich attraktiv: Die Aussicht auf 4,3 Prozent Zinsen pro Jahr für ein Darlehen an eine Windenergieanlage in Jacobsdorf motivierte zahlreiche Interessierte zur Investition. Das gesamte Volumen von 400.000 Euro war bereits wenige Stunde nach der Öffnung für alle vergeben.

 

Um die Bürgerinnen und Bürger aktiv und fair am Erfolg ihrer Windparks zu beteiligen, geht die MLK immer wieder neue Wege. So auch mit dem Crowdfunding-Projekt rund um die Beteiligung an einer Windenergieanlage im Eignungsgebiet Jacobsdorf. Um die direkten Anrainer anzusprechen, war ein Einstieg bereits ab 250 Euro möglich. Dafür winkt ein Zinssatz von 4,3 Prozent p.a. über die gesamte Laufzeit bis Ende 2028. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Jacobsdorf erhielten als Windpark-Anrainer ein Vorzeichnungsrecht, das von April bis Ende Mai reichte. Erst danach durften auch Interessierte aus anderen Regionen zeichnen.

 

Das unternehmerische Risiko, das Interessierte mit ihrem Darlehen eingehen, schreckte offenbar nicht ab: Das Gesamtvolumen von 400.000 Euro war bereits in kürzester Zeit nach der allgemeinen Freischaltung erreicht. Dass die betreffende Anlage bereits seit mehreren Jahren beständig Ertrag abwirft und die Professionalität aller beteiligten Unternehmen, war den Crowdinvestoren augenscheinlich Sicherheit genug.

 

Das Beteiligungsprojekt wurde von der MLK-Gruppe gemeinsam mit der DKB Crowdfunding GmbH für Privatanleger aufgelegt. DKB Crowdfunding ist ein Kooperationspartner der DKB (Deutsche Kreditbank AG). Weitere Sparmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger – speziell in der Nachbarschaft von MLK-Windparks – sind in der Planung.


Beim Stromverbrauch genauso wie in der -produktion: nachhaltig und erneuerbar

Jacobsdorf, den 10.6.2021: Die MLK-Windparks sparen im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung im großen Maße klimaschädliches CO2 ein – auch wenn die Anlagen Strom aus dem Netz beziehen. Denn dabei setzt die MLK auf Ökostrom von NaturStrom, einem der renommierten unabhängigen Ökostromanbieter in Deutschland – und damit auch beim Stromverbrauch auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit.

Mit kreativen, künstlerisch gestalteten Zertifikaten bescheinigt NaturStrom jedes Jahr den MLK-Windparks erhebliche CO2-Einsparungen.

Nicht nur beim Anrainerstrom sind die MLK und NaturStrom seit langem Partner. Der Ökostromanbieter versorgt auch die MLK-Windparks mit Strom. Denn, selbst wenn Windparks jede Menge Strom produzieren und sich zumeist selbst versorgen können – es wird auch von Zeit zu Zeit Strom aus dem Netz benötigt. Nämlich dann, wenn die Anlagen sich nicht drehen oder bei Wartungsarbeiten. Selbstverständlich ist es der MLK wichtig, den CO2-Abdruck der Unternehmensgruppe so klein wie möglich zu halten.

 

Der Ansatz der dezentralen, regionalen Energiewende des 1994 gegründeten Versorgers NaturStrom passt hierzu optimal. Das unterstreicht auch der NaturStrom-Mix mit 41 Prozent Windkraft, 15 Prozent Sonnenergie und 44 Prozent Wasserkraft. Ein großer Teil davon kommt von Kraftwerken, die NaturStrom selbst betreibt.

 

Seit Anfang 2021 werden nun erstmals auch Anlagen außerhalb der EEG-Förderung von NaturStrom versorgt. Hierzu wurden sogenannte PPA-Verträge geschlossen, also Stromlieferverträge in der sonstigen Direktvermarktung.

 

 

 

 

 


Präsentieren, informieren, diskutieren: Projektpartner zeigen Solarpark-Pläne auf Info-Tag

Jacobsdorf, den 03.06.2021: Wie die Märkische Oderzeitung am 31. Mai 2021 berichtet, veranstaltete die Agrarproduktion Falkenhagen GmbH gemeinsam mit ihren Projektpartnern einen Besuchertag auf ihrem Gutshof. Auf 55 Hektar in der brandenburgischen Gemeinde Falkenhagen soll künftig Strom mit Solarenergie erzeugt werden. Um das Vorhaben zu veranschaulichen, offene Fragen zu klären und mit den Bürgerinnen und Bürgern – auch mit Gegnern – ins Gespräch zu kommen, lud der Landwirtschaftsbetrieb ein.

 

Bereits seit vergangenem Herbst sei der Solarpark Georgenthal im Falkenhagener Gemeinderat Thema, so das Blatt. Am Besuchertag am 29. Mai 2021 sei es daher darum gegangen, das Projekt und deren Vorteile sowie Photovoltaik im Allgemeinen vorzustellen. Im Mittelpunkt hätten aber konstruktive Gespräche gestanden – mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, aber auch mit klaren Projekt-Gegnern.

 

Dem Bericht zufolge liegen für den Landwirtschaftsbetrieb die Vorteile des Solarparks auf der Hand: Neben dem Beitrag zur Energiewende könne auf diese Weise der minderwertige Boden optimal weitergenutzt werden. Er werde nicht versiegelt, könne sich erholen und zwischen den Modulen können Schafe grasen. Die Bürgerinnen und Bürger vor Ort erhielten die Möglichkeit, günstigen Ökostrom zu beziehen. Der Betrieb könne seine Arbeitsplätze sichern und die Gemeinde mit Steuereinnahmen von bis zu drei Millionen Euro über 30 Jahre rechnen.

 

Aber auch die Kritiker hätten Raum für ihre Meinung erhalten und kamen zu Wort. Auch mit ihnen suchte man den Dialog. Am Ende der Veranstaltung seien sich die Partner rund um die Knyphausen Solar GbR, die GP Planwerk GmbH und die MLK-Gruppe sicher gewesen, dass der Info-Tag ein Erfolg gewesen sei. Auch wenn man nicht jeden überzeugen könne, sei das Projekt auf einem guten Weg. Nach Angabe der Zeitung soll die Photovoltaik-Anlage 2022 oder 2023 ans Netz gehen.

 

Mehr dazu unter folgendem Link: MOZ.de – Solarpark Georgenthal: Info-Tag lockte Befürworter und Gegner nach Falkenhagen


Stiefel putzen für den Nikolaus

Jacobsdorf, den 10. Dezember 2020: Mittlerweile ist es in der Adventszeit ein fester Termin für die Katzengruppe in der Kita Kinderland in Prenzlau – und für die MLK: ein gemeinsames Nikolausfest.

Im Rahmen der Patenschaft saßen Kinder, Erzieher und Vertreter der MLK in gemütlicher Runde im Gruppenraum zusammen, sangen Weihnachtslieder und tauschten kleine Aufmerksamkeiten aus. Die MLK bestückte die fleißig geputzten Stiefel der Kinder – die Kinder übergaben stolz die selbstgebastelten Weihnachtskarten. Als besondere Überraschung schenkte die MLK der Kita-Gruppe einen Laptop, von allen Kindern mit großen Augen gemeinsam ausgepackt.

 

Auch im kommenden Jahr soll die Patenschaft zwischen Unternehmen und Kita-Gruppe, die nun schon mehrere Jahre besteht, weiter mit Leben gefüllt werden – mit gemeinsamen Erlebnissen und der stetigen Unterstützung der Einrichtung mit Sachspenden.

 

 

 

 


Neuer Start im Rheinland

Jacobsdorf, den 12. November 2020: Zwei Windkraftanlagen abgebaut, zwei neue aufgebaut – und ein Vielfaches an Energie gewonnen. Die MLK-Gruppe platziert ihr erstes Projekt im Rheinland mit zwei Anlagen der 4-Megawatt-Klasse.

Nach fast 20 Jahren Betrieb hatten die beiden bisher am Standort Houverath/Hückelhoven betriebenen Windenergieanlagen des Typs Enron 1.5 bereits einiges auf dem Buckel. Jetzt war es an der Zeit, das Repowering voranzutreiben. Zentrales Thema dabei: der rückstandslose und umweltfreundliche Abbau der beiden Altanlagen und die Ersetzung durch moderne Anlagen.

 

Mit 100 Metern Nabenhöhe und 77 Metern Rotordurchmesser stellten die beiden Alt-Anlagen hohe Anforderungen an den Rückbau: Für eine umweltverträgliche Demontage werden die Flüssigkeiten aus den Getrieben herausgesaugt, Stahl, Maschinenteile oder Beton der Wiederverwertung zugeführt. Alle übrigen Materialien werden ordnungsgemäß entsorgt.

 

An die Stelle der Altanlagen mit jeweils 1,5 Megawatt Leistung treten zwei Windkraftanlagen des Herstellers Vestas mit einer Leistung von 3,6 und 4,2 Megawatt. Deren Nabenhöhe beträgt 149 Meter, der Rotordurchmesser 136 Meter. Gerechnet wird mit einem Jahresertrag von ca. 11 Mio. kWh pro Anlage.

 

Das Repowering wurde 2016 durch die MLK-Gruppe initiiert. Eine der neuen Anlagen wird wie zuvor auch als Bürgerenergiegesellschaft, nun in der Rechtsform der Genossenschaft, betrieben. Die zweite Anlage geht an eine aus Erkelenz stammende Betreibergesellschaft.

 

Damit realisiert die MLK-Gruppe aus dem nahe gelegenen Erkelenz ihr erstes Repowering-Projekt im Rheinland. Weitere Projekte sollen folgen.

 

Aus ihren ostdeutschen Projekten bringt die MLK Gruppe jedoch nicht nur Know-how bei der Umsetzung von Wind- und Solarparks sowie Biomassekraftwerken mit, sondern auch alternative Formen der Anrainerbeteiligung. Neben den klassischen Investitionsmöglichkeiten über Bürgerwindparks und Energiegenossenschaften sollen zukünftig auch Angebote direkt für Anrainer entwickelt werden, darunter geförderte Anrainerstromtarife.

 

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Die MLK-Gruppe gehört mit 500 installierten Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 600 Megawatt zu den erfahrensten Projektentwicklern in Deutschland. Heute ist die MLK-Gruppe vor allem in Brandenburg tätig, hat aber seit einigen Jahren auch das Rheinland wieder in den Fokus genommen. Die MLK-Gruppe arbeitet intensiv an der ökologisch nachhaltigen Energieerzeugung und der Energiewende.

 

 Pressekontakt:

MLK Windparks
Prof. Dr. Walter Delabar
In Tenholt 33
41812 Erkelenz-Tenholt

Telefon: 0171-417 66 50
E-Mail: w.delabar@rez-windparks.de


MLK unterstützt regionalen Sport in Jacobsdorf

Jacobsdorf, den 12. Oktober 2020: Regionales Engagement im Umfeld ihrer Windparks – das ist für die MLK-Gruppe keine leere Formel, sondern ein echtes Anliegen. Besonders gern engagiert sich die MLK bei solchen Adressen, die selbst mit viel Engagement ihre Sache betreiben. Wie der Fußball-Verein SV Rot-Weiß Petersdorf e.V., dessen Herz mit seiner Herren-, Senioren- und Kindermannschaft nicht nur für den Fußball, sondern auch für das gemeinschaftliche Miteinander jenseits des Platzes schlägt. Solchen Einsatz unterstützt die MLK natürlich gern.

 


Platz für Solarparks: MLK sucht Freiflächen

Jacobsdorf, den 28. September 2020: Ungenutzte Flächen bieten sich oft dafür an, auf ihnen Solarparks zu errichten – und für die Eigentümer kontinuierlich Pachterträge zu generieren. Die MLK sucht bundesweit solche Freiflächen. Das Unternehmen, das vor allem im Bereich Windparks und Biogasanlagen tätig ist, erweitert sein Portfolio um eine weitere Erzeugungsart erneuerbarer Energien.

„Wir sehen darin vor allem ein Angebot an Gemeinden und Verpächter, Solarparks als Alternativen für Windparks zu entwickeln“, teilt Geschäftsführer Heinrich Lohmann mit: „In einigen Fällen sind Windparks die schlechtere Option oder Flächen können nicht bewirtschaftet werden. Hier setzen wir an.“

 

Manche Freiflächen lassen sich aufgrund der schlechten Bodenwerte und naturbedingter Nachteile nicht angemessen landwirtschaftlich nutzen. Oder dem Eigentümer fehlen die Möglichkeiten, das Grundstück zu bewirtschaften. Eine moderne Fotovoltaik-Anlage ist dann eine gute Option, um langfristige, sichere Erträge zu erhalten. Die MLK sucht genau solche Flächen und bietet dem Verpächter eine auf Dauer angelegte Partnerschaft.

 

Auf den Verpächter kommen keinerlei Investitionskosten zu. Die MLK plant, finanziert, errichtet und betreibt die Anlage. Der Verpächter erhält aber nicht nur eine Pacht – er leistet auch einen Teil zur Energiewende. Denn diese ist ohne einen Ausbau der Solarenergie nicht zu meistern.

 

Liegt die Fläche in einem Gewerbegebiet oder in unmittelbarer Nähe einer Autobahn oder von Bahnschienen und verfügt über eine Größe von mindestens vier Hektar, ist sie meist für einen Solarpark geeignet. Die MLK kann bei Interesse kurzfristig die Nutzbarkeit prüfen.

 

Nach dem Abschluss des Pachtvertrags ist darüber hinaus eine Beteiligung an der neuen Fotovoltaik-Anlage denkbar, womit der Verpächter zusätzlich an der Vermarktung der erzeugten Energie verdienen kann.

 

Wer nicht verpachten möchte, kann seine Freifläche auch an die MLK veräußern. Außerdem ist das Unternehmen stets auf der Suche nach für Windenergieanlagen geeignete Flächen.

 

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Die MLK-Gruppe gehört zu den erfahrensten Projektentwicklern in Deutschland. Sie arbeitet intensiv an der ökologisch nachhaltigen Energieerzeugung und der Energiewende. Der Sitz der meisten MLK-Unternehmen befindet sich in Jacobsdorf, Brandenburg.

 

Pressekontakt:

MLK Windparks
Prof. Dr. Walter Delabar

Lichtenberger Weg 4

15236 Jacobsdorf OT Sieversdorf
Telefon: 0171-417 66 50

E-Mail: w.delabar@rez-windparks.de